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BMR modernisiert Windparkstandorte

20. November 2012

In die Jahre gekommene Windenergieanlagen in Geilenkirchen werden ersetzt.

Wenn alte Windenergieanlagen modernen weichen, hat das viele Vorteile: die neuen leistungsstärkeren Konverter nutzen das Windangebot besser aus, minimieren also die Erzeugungskosten für den regenerativen Strom und sie lassen sich besser in das elektrische Netz integrieren.

Im Kreis Heinsberg ist die Firma BMR aus Hückelhoven in der Modernisierung von Windparkstandorten aktiv. Aktuell demontiert sie bis 20 Jahre alte Anlagen in Geilenkirchen-Tripsrath und in Heinsberg-Scheifendahl, die damals von „Pionieren der Windenergie“ im Kreis Heinsberg errichtet worden waren.

In Geilenkirchen-Tripsrath wird BMR drei neue Windenergieanlagen der 2-Megawatt-Klasse errichten. Die Baumaßnahmen dazu sollen im Frühjahr 2013 starten.

Der Austausch von Windenergieanlagen durch neue, leistungsstärkere Typen wird „Repowering“ genannt. Dieses Repowering ist vor dem Hintergrund des beschlossenen Ausbaus der Erneuerbaren Energien und des zunehmenden Alters bestehender Anlagen äußerst sinnvoll. Gefördert wird er auf der Ebene des Erneuerbare Energien Gesetzes durch den sogenannten Repowering-Bonus, der für Altanlagen gilt, die vor dem 1. Januar 2002 in Betrieb genommen worden sind. In Deutschland sind nach Schätzung des Bundesverband Windenergie e.V. zurzeit rund 9.400 Windenergieanlagen älter als 10 Jahre, die durch neue Anlagen ersetzt werden könnten.

„Mit einem sinnvollen Repowering und einer effizienteren Nutzung der Windparkstandorte in unserer Region können wir den Stromertrag deutlich steigern. Damit bieten sich große Potenziale, die wir für unsere Region nutzen wollen“, so Guido Beckers, Geschäftsführer der BMR.


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